Sind Sie stolzer Besitzer eines oder mehrerer Haustiere? Befinden Sie sich auf Partnersuche oder haben Sie bereits einen neuen Partner gefunden? Sicher werden Sie bereits bemerkt haben, daß sich neue Partner oder Besucher nicht zwangsläufig mit Haustieren verstehen „müssen“, wie auch umgekehrt – daß sich die Haustiere, die bisher verwöhnt und umsorgt wurden und denen das ausschliessliche Interesse galt – nicht mit „Eindringlingen“ verstehen. Wie bei Kindern auch ist das Problem das plötzliche „Teilen müssen“. Nicht mehr die uneingeschränkte Aufmerksamkeit zu erhalten. Das kann schwierig werden. Manchmal leider auch unmöglich – dann muss man wirklich zwischen neuem Partner und bisherigem Haustier entscheiden. Wenn z.B die Katze den Partner dauernd attackiert, ihn kratzt, etc.! Der Hund gar einmal oder öfters zubeisst, oder zumindest bedrohlich knurrt. Bevor die Situation dermassen eskaliert, sollten Sie von Anbeginn an eine „sanfte Annäherung“ vornehmen. Also das Haustier schön langsam und sukzessive an den neuen Partner gewöhnen. Auch sollte dieser neue Gefährte nicht überfallsartig auf das Haustier zugehen, dieses womöglich mit schrillen Entzückungslauten verschrecken, usw.! Lassen Sie das Haustier mit dem „Neuen“ auch in der ersten Zeit möglichst nicht allein, damit nichts schief laufen kann. Wenn eine schrittweise Annäherung und ein langsames Kennenlernen erfolgen, wenn Sie selbst als Haustierbesitzer das Haustier nicht plötzlich sträflich vernachlässigen oder gar wegschubsen, dann wird auch ein neuer Partner sämtliche Chancen bei Stubentiger, Schosshündchen und Co haben und das Haustier wird erkennen, daß es sich um einen zusätzlichen „Streicheleinheitenbringer“ handelt. Da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, empfiehlt sich hier auch, kleine Bestechungen in Form von Leckerlis mitzubringen bzw. dem Partner in die Hände zu „schmuggeln“. Aber bitte Vorsicht bei den ersten Fütterungsversuchen, damit diese nicht daneben gehen, weil das Tier einfach noch zu misstrauisch ist und derartige Annäherungsversuche als Aggression ihm gegenüber mißinterpretiert. Was nicht ausser Acht zu lassen ist: wenn der neue Partner bereits selbst Erfahrung mit Haustieren hat. Dann tut er sich – zugegebenermassen – um Vieles leichter! Sollte er nach wie vor im Besitz von eigenen Haustieren sein, dann ist es nicht immer empfehlenswert, diese gleich miteinander bekannt zu machen. Nicht alle Tiere vertragen sich miteinander. Und Kämpfe zwischen den heissgeliebten Haustieren können eine Beziehung schon in ihren Anfängen wieder entzweien. Wenn Sie noch keinen Partner gefunden haben, noch auf der Suche sind, dann können Sie diesbezügliche Zwistigkeiten schon im Vorfeld vermeiden: Sie suchen z.B. in einer Singlebörse bzw. Partnervermittlung nach einem Partner, der Ihre Liebe zu Tieren und der Natur teilt. Der keine Hunde- oder Katzenhaarallergie hat, keinen kampflustigen Rüden, keine rollige Katze, etc.! Suchen Sie also nach einem passenden Herzenspartner – der nicht nur zu Ihnen sondern auch zu Ihrem Haustier passt! Damit alle ein glückliches und zufriedenes Leben führen können und die Katze weiterhin schnurrt und der Hund den neuen Gefährten als zusätzliche Leitperson ins Rudel aufnimmt…..